In dem Beitrag wird über einen Modellversuch berichtet, in dessen Rahmen eine homogene Gruppe von 15 türkischen Kindern über 2 ½ Jahre sprachlich gefördert wurden. Ein Förderschwerpunkt lag dabei beim Anbahnen von Literalität in beiden Sprachen. Parallel dazu wurden Fortbildungen für Erzieherinnen und Eltern durchgeführt. Von den 11 Familien, zu denen am Ende der Grundschulzeit noch Kontakte bestanden, hatten sechs Kinder eine Empfehlung für die Realschule und vier eine Empfehlung fürs Gymnasium erhalten. Offenbar waren die Fortbildungs- und Fördermassnahmen nachhaltig.
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