Üblicherweise wird davon ausgegangen, dass die basalen Lese- und Schreibfertigkeiten spätestens Ende Sekundarstufe I ausreichend entwickelt sind. In diesem Beitrag wird eine Studie vorgestellt, die jedoch zeigt, dass ein Teil der Berufsschüler/-innen kaum flüssiger als 4.-KlässlerInnen liest oder grosse Mühe bekundet, Texte flüssig und korrekt zu verfassen. Da bspw. Weiterbildungsaktivitäten nach der Ausbildung auch davon abhängen, wie gut jemand liest, gilt es, Berufsschüler/-innen mit eher geringen Lese- und Schreibkompetenzen gezielt zu fördern.
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