Barrierefreie Kommunikationsmittel und bewusst eingesetzte Sprache sind wichtige inhaltliche Zugangshilfen zu Kulturveranstaltungen für Menschen mit Behinderungen. Gleichzeitig kann falsch verwendete Sprache aber auch eine zentrale Zugangshürde für die kulturelle Teilhabe insbesondere von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, Hör- oder Sehbehinderungen sein. Im nachfolgenden Beitrag werden zehn Praxisbeispiele von Kulturveranstaltern aus verschiedenen Sparten vorgestellt, die inklusive kulturelle Teilhabe dank gezielt angepasster Sprache ermöglichen: in Form von vereinfachter Sprache oder Leichter Sprache in ihren Kommunikationsmitteln, aber auch durch den Einsatz der visuellen Gebärdensprache anstelle von Laut- und Schriftsprache oder durch die Nutzung von akustisch beschreibender Audiodeskription bei audiovisuellen Kulturveranstaltungen.
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