Der Beitrag zeichnet ein Bild der italienischen Forschungsarbeiten und Erfahrungen auf dem Gebiet der Literalität, unter besonderer Berücksichtigung der kritischen Fragen zum funktionalen Analphabetismus. Anschliessend werden die Makrobereiche untersucht, die die Debatten und die Praktiken im Zusammenhang mit der Alphabetisierung in Italien derzeit prägen: Die Schule, mit der Erneuerung des Schulsystems und der Didaktik, die sprachliche Bildung, die Notwendigkeit, die Lesekompetenz (reading literacy) zu stärken, die Vernetzung und die interinstitutionelle Zusammenarbeit im Interesse der Transliteralität (transliteracy), eine laufende, umfassende, multimediale Alphabetisierung, die lebenslang transversale Kompetenzen für kritische, bewusste Bürgerinnen und Bürger sicherstellt.
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