Drei Blicke, drei Visionen, drei AkteurInnen, die im Kanton Waadt in der Ausbildung von LehrerInnen tätig sind, setzen sich mit dem Thema Literalität und Geschlecht auseinander. Als Bibliothekarin, Leiterin der Gleichstellungsstelle und ausserordentlicher Professor sprechen sie über ihre/seine Bibliothek, über die Werke, die sie oder er erworben hat, über diejenigen, die sich mit Gender befassen, und darüber, wie sie den Zusammenhang zwischen Literalität und Gender sehen.
Sie beleuchten die Gesellschaftsmodelle und ihre Auswirkungen auf die Sichtbarkeit von Frauen in der als Autorinnen und vergleichen ihre Standpunkte mit jenen der aktuellen und vergangenen Verlagswelt.
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